Aktuelles

Winterspass in der Schule

Ehrungen der Sieger des Mathematik- und Vorlesewettbewerbs

Besuch der Synagoge in Auerbach

Wie bewerbe ich mich richtig?

Schulsieger im Vorlesewettbewerb ermittelt

Am 8. Dezember fand in der Schillerschule der alljährliche Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen statt. Dieser fungiert als Vorentscheidung, für den vom Börsenverein des deutschen Buchhandels initiierten schulübergreifenden, landesweiten Vorlesewettbewerb. Leselust und Lesespaß standen bei dieser Leseförderungsaktion im Mittelpunkt. Die acht im Vorfeld ermittelten Klassensieger traten im Musiksaal gegeneinander an. Nachdem sowohl der frei gewählte Text, als auch der Pflichttext vorgelesen worden war, zog sich die sechsköpfige Jury, die sich aus Lehrern und Schülern der neunten Klassen zusammensetzte, zur Beratung zurück. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet. Die Jury hatte es nicht einfach, musste sie doch das Textverständnis, die Lesetechnik sowie die Textgestaltung der einzelnen Kandidaten bewerten. Das Rennen machten schließlich Hannah Rützert aus der 6 aR und Jessica Volk aus der 6H. Für diese beiden ist der Wettbewerb damit aber noch nicht beendet. Sie treten im Frühjahr 2012 beim Kreisentscheid gegen die Schulsieger der anderen Schulen an. Beiden einen herzlichen Glückwunsch!

Leben retten mit Organspende

Am 24.11.2011 wurden die 10.-Klässler der Schillerschule im Rahmen des Religions- und Ethikunterrichts von Gerd Wagner, Vorsitzender der Gemeinschaft der Organtransplantierten e.V. (GDO), über das Thema Organspende informiert. Dieses Thema ist nicht nur sehr wichtig, sondern derzeit auch brandaktuell: So hat man sich im Juni auf der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) in Frankfurt einstimmig für eine Verbesserung der Organspende in Deutschland und für die so genannte „Entscheidungslösung“ ausgesprochen. Es ist nun vorgesehen, dass alle Bundesbürger mindestens einmal im Leben gefragt werden sollen, ob sie sich als Organspender zur Verfügung stellen würden oder nicht. Damit soll es bald zur Neuregelung des Transplantationsgesetzes kommen. Die Wahrscheinlichkeit Organempfänger zu werden ist vier- bis sechsmal höher als Spender zu sein. Gerd Wagner aus Hofbieber ist selbst Betroffener, denn er lebt seit ca. 14 Jahren mit einem transplantierten Herzen. Ihm ist es sehr wichtig, den Jugendlichen die Bedeutung des Themas Organspende zu vermitteln. Im Rahmen einer 90-minütigen Präsentation sensibilisierte Herr Wagner die Schiller-Schülerinnen und –Schüler für die überaus wichtige, aber auch heikle Thematik. Dabei betonte er, dass sich jeder mit der Frage: „Möchte ich selbst ein Organspender sein?“ befassen muss und seine persönliche Entscheidung mithilfe eines Organspendeausweises und in Gesprächen mit Angehörigen zum Ausdruck bringen sollte. Nur so können Familienmitglieder im schlimmsten Fall wissen, wie man zu einer Organspende steht und eine sichere und klare Entscheidung treffen. Neben den rechtlichen und medizinischen Hintergründen erläuterte Herr Wagner den Jugendlichen auch die Einstellung der einzelnen Religionen zum Thema Organspende. Im Christentum stellt Organspende einen Akt der Nächstenliebe dar; auch der Papst selbst möchte seine Organe spenden. Gegen Ende der Veranstaltung hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Sie interessierten sich dabei vor allem für Wagners persönliche Erfahrungen, mit einem Spenderherz zu leben. Mithilfe von grundlegenden Informationen und persönlichen Erfahrungen wurde den 10.-Klässlern der Schillerschule das wichtige und polarisierende Thema Organspende kompetent vermittelt und jede bzw. jeder Einzelne zum Nachdenken über seine persönliche Entscheidung motiviert.

Sicherheit ist cool

Auch in diesem Jahr beschäftigen sich die Schüler aus der 5. Klasse im Arbeitslehrekurs in der schuleigenen Fahrradwerkstatt mit sicherheits-relevanten Fragen im Straßenverkehr. Der Gruppe ist aufgefallen, dass viele Radfahrer im Straßenverkehr ohne Licht oder nur mit unzureichendem Licht und Reflektoren unterwegs sind. Von einzelnen aus der Gruppe wurde sogar berichtet, dass es „cool“ sei bei Dunkelheit ohne Licht zu fahren. Wenn nun die Statistik sagt, dass etwa ein Drittel der Unfälle bei Dunkelheit geschehen. Und die Gefahr im Straßenverkehr getötet zu werden, bei Dunkelheit mehr als doppelt so hoch ist, wurde den Kursteilnehmern schnell klar, dass dies nichts mit „Coolheit“ sondern eher mit Dummheit zu tun hat. Deshalb wurde gemeinsam mit dem Leiter der Fahrradwerkstatt Herrn Schmitt überlegt wie die Situation verbessert werden könnte. Unter dem Motto „Lichtfahrer sind sichtbarer“ entstand die Idee einen Fahrradcheck für Klasse 5 bis 8 durchzuführen, um den übrigen Schülern der Schillerschule Mängel an ihrem Fahrrad und insbesondere an der Lichtanlage aufzuzeigen. Es wurde zuvor mit den Kindern des Arbeitslehrekurses an den schuleigenen Fahrrädern Fahrradchecks durchgeführt, und so herausgestellt, was an einem verkehrssicheren Fahrrad alles vorhanden sein muss und wie der Fahrradcheck anhand einer Checkliste durchgeführt werde soll. Das allein aber schien der Gruppe nicht genug. Wenn Schüler und Schülerinnen auch langfristig das eigene Streben nach Sicherheit als „Cool“ empfinden sollen, muss ein ganz persönliches, nachhaltiges Sicherheitsbedürfnis entwickeln werden. Mit einem geeigneten Film, der die Wichtigkeit einer funktionstüchtigen Lichtanlage am Fahrrad besonders eingängig beschreibt, sollten dann alle neuen 5. Kassen konfrontiert werden. Im Film wurde auch eindrücklich dargestellt, dass der Helm als weitere Lebensversicherung für den Radfahrer von großer Bedeutung sein kann. Ab Klasse 6 sollte der Fahrradcheck ohne die Filmvorführung vorgenommen werden, da der Sicherheitsfilm schon im letzten Schuljahr den Schülern gezeigt wurde. Am Mittwoch war es dann soweit, der Fahrradcheck für alle Schüler der Klasse 5 bis 8 konnte beginnen. Die Schüler waren gut vorbereitet, aber dennoch sichtlich aufgeregt. Viele der Fünftklässler waren nach dem Film über Verkehrssicherheit sichtlich berührt und konnten den Satz „Sicherheit ist cool“ nur unterstreichen. Allein die innere Betroffenheit jedes einzelnen kann zu einem persönlichen langfristigen Umdenken führen. Das Elternhaus alleine schafft es oft nicht die eigenen Kinder zu überzeugen, zumal wie neuste Umfragen bestätigen nur ca. 2 Prozent der Erwachsenen mit einem Helm fahren. Somit war die Veranstaltung ein Versuch möglichst viele Kinder zu erreichen und von der Thematik zu überzeugen. In dem Arbeitslehre-Kurs wurden jedenfalls durch die intensive Beschäftigung mit dem brisanten Thema und der methodischen wie auch inhaltlichen Auseinandersetzung einige Prozesse in Gang gesetzt, wie man aus Äußerungen der Teilnehmer entnehmen konnte. Der Fahrradcheck und die Filmvorführungen waren insgesamt ein Erfolg. Die Kinder, die vom Fahrradcheckteam die Verkehrstüchtigkeit ihres Fahrrades mit dem Kontrollbogen bestätigt bekommen haben, wurden am Ende mit einer Brezel belohnt, die der Förderverein der Schillerschule spendiert hatte. 09.11.2011

Schüler der 8. und 9. Klassen informierten sich über technische Berufe

Was macht eigentlich ein Elektroniker für Betriebstechnik, ein Mechatroniker, ein Industriemechaniker oder ein Elektroniker für Systeme und Anlagen…? Diese und andere Fragen wurde im InfoMobil beantwortet und erste Einblicke in die Berufswelt des größten Industriezweiges in Deutschland, die Metall- und Elektroindustrie, konnten erworben werden. Bereits um 8.00 Uhr stand das InfoMobil, ein 17,50 m langer Gelenkbus, vor der Schillerschule und gab Schülern und Schülerinnen die Gelegenheit, sich selbstständig mit Themen wie Schlüsselqualifikationen und Berufschancen in der Metall- und Elektroindustrie zu beschäftigen. Über allgemeine Informationen zur Berufsausbildung in Metall- und Elektroberufen hinaus konnten auch praktische Erfahrungen in die Arbeit an einer CNC-Maschine oder einer automatisierten Produktionsanlage gemacht werden. Das Interesse der SchülerInnen war groß und sie nutzten die Gelegenheit, sich bei den Experten zu informieren und beraten zu lassen. Außerdem bekamen sie Informationsmaterial und Adressen von Betrieben aus der Region bei denen Schülerpraktika zur Vorbereitung eines Ausbildungsverhältnisses möglich sind. Den Informationstag hatte die Leiterin des Fachbereichs Arbeitslehre Fr. Pfeifle organisiert.

Feuerwehr beeindruckt Schüler mit spannenden Vorführungen

Feierliche Einführung von Rektor G. Schneider

Am 04.10.2011 war es endlich soweit: G. Schneider wurde offiziell in einer Feier in seinem Amt als Rektor der Schillerschule Bensheim bestätigt. Die gesamte Schulgemeinde freute sich über einen nahtlosen Übergang vom Vorgänger zum neuen Rektor. Unter den Gratulanten waren auch seine beiden Vorgänger Keller und Rumrich. Die Schulgemeinde und Gäste wüschen eine erfolgreiche Amtszeit.

Der Wettergott strahlte beim Leichtathletikwettkampf

Bei strahlendem Sonnenschein traten am Mittwoch, 21.9.2011 neun Mannschaften in Fürth bei Jugend trainiert für Olympia in Leichtathletik an. Leider fielen bei der Schillerschulmannschaft zwei der besten Athleten kurzfristig aus, trotzdem strengten sich die Schüler/innen so an, dass sie am Ende Platz 7 belegten. Dies ist insofern eine gute Leistung, da die vorderen Plätze von den Mannschaften der Sportgymnasien wie AKG, Überwaldgymnasium Michelstadt, Lessinggymnasium Lampertheim und MLS Rimbach belegt wurden. Herr Schneider und Frau Krüger freuten sich über die Teilnahme, gratulierten den Sportlern und bedankten sich mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Teilgenommen haben: L. Dahkle, S. Degen, A. Hechler, D. Osmani, T. Schmidt, C. Schröck, Y. Degenhardt, I. Hamzi, M. Hedderich, T. Keil, M. Kissel und J. Sperling

Schüler der Schillerschule Auerbach haben Unterricht auf dem Reiterhof Mohr

Lernen auf einem Reiterhof? Was soll das denn werden? Sehr viel! Jedes Jahr zu Beginn des 5. Schuljahres, verbringen alle neuen Schüler mit ihren Klassenleitungen 3 Tage auf dem Reiterhof Mohr. Ziel des Projektes ist die Stärkung der eigenen Persönlichkeit durch den Umgang mit Tieren. Zudem ist echte Teamarbeit angesagt, wodurch sich die Kinder während dieser Zeit auch gleich kennen lernen. Sie haben Zeit, zu lernen, ihre neuen Mitschüler besser einzuschätzen und müssen sich Arbeiten teilen, wie z. B. die tägliche Pflege des Pferdes. Ein mancher hat davor Angst, wird aber von seinem Partner ermuntert und gestärkt. So fühlt er sich auch nicht alleingelassen, wenn es in die Reitstunde geht. Jetzt wird Verantwortung übernommen, dass der Reiter angstfrei auf dem Pferd sitzen kann und den Ausritt genießen kann. Dazu gehört eine gehörige Portion Vertrauen auch an den, der das Pferd führt. Das tägliche Miteinander und Füreinander lässt die Kinder spielerisch und ganz nebenbei lernen, die eigene Persönlichkeit einzuschätzen, anderen zu helfen, Ängste vor Pferden abzubauen, im Team zu arbeiten, die Mitschüler besser kennen zu lernen. Das ist für 3 Tage ganz schön viel! Und ganz schön viel Spaß macht es auch!

Fahrt der 6. Klassen in den Spessart

Vom 29.8. -31.8. 2011 haben sich die vier sechsten Klassen der Schillerschule auf eine dreitägige Klassenfahrt ins Schullandheim im bayrischen Hobbach(Spessart) aufgemacht. An das Schullandheim ist das Roland-Eller – Umweltzentrum angegliedert. So wurden neben unseren eigenen Aktivitäten, auch drei Themen ausgewählt, die vom Umweltschutzzentrum organisiert und betreut wurden. Ausgewählt haben wir die Themen: Naturerfahrung, Niedrigseilgarten (kooperative Spiele) und das Projekt: Forschen am Bach. Mit 88 Schülern und vier betreuenden Lehrern bezogen wir unsere Zimmer und hatten viel Zeit, um uns gegenseitig noch besser kennenzulernen. Insgesamt war ein buntes Programm zusammengestellt worden, sodass für jeden etwas dabei war, das ihm ganz besonders Spaß gemacht hat. Wichtig für das gute Gelingen der Klassenfahrt war der ausgeglichene Wechsel zwischen Freizeit und den einzelnen Programmpunkten. Eine Nachtwanderung und ein Lagerfeuer mit einem Blind-Walk in absoluter Dunkelheit waren sicherlich auch einer der Höhepunkte. In den Gesprächen nach der Klassenfahrt beschrieben die meisten 6- Klässler die Klassenfahrt als sehr gelungen. Viele Impulse für die soziale Struktur in den einzelnen Klassengemeinschaften konnten auch durch die Teamarbeiten bei den einzelnen Projekten gesetzt werden. Auf der Heimfahrt tauchten wir noch in das Reich der Fürsten und Grafen ein und besuchten das Wasserschloss Mespelbrunn. In einer Führung wurde uns das Leben auf dem immer noch bewohnten„Märchenschloss“ näher gebracht. Begleitet wurde die Klassenfahrt von den Klassenlehrern: Frau Freyer, Herr Schäffer, Herr Schmitt und Frau Härle (i.V. für Frau Schlotter)und als fleißiger Helfer unterstützte uns Herr Lerchl.

Kletterwettbewerb an der Schillernordwand 2011

Am Donnerstag, den 15.9.2011 fand an der Schillerschule Bensheim der jährliche Kletterwettbewerb an der schuleigenen „Schillernordwand“ statt. Der Wettbewerb, der bei vielen Schülern und Schülerinnen des Grundschul- wie auch des Haupt- und Realschulzweiges schon brennend erwartet wurde, ist ein Highlight, an dem auch in diesem Jahr sich wieder über 130 Schüler persönlichen Herausforderungen stellen konnten. Angefeuert von den Klassenkameraden konnten viele Kletterer beim Wettkampf über sich hinaus wachsen. Nach Jahrgängen getrennt wurde die Zeit gemessen, die die Kinder für den Aufstieg benötigten. Am „Gipfel“ in ca. 12 Meter Höhe musste eine Klingel betätigt werden. Auch wenn nicht alle das Ziel erreichten, war die Begeisterung bei allen groß. Und wer es dieses Mal nicht schaffte, blickt nun getröstet von den Klassenkammeraden, erwartungsvoll auf den nächsten Kletterwettkampf im kommenden Jahr, für den man noch intensiver trainieren will.

Ehrgeiz, Überwindung der eigenen Angst und natürlich die vielfältigen motorischen Voraussetzungen stehen beim Klettern im Vordergrund. Aber auch Verantwortungsgefühl und Teamgeist ist beim Klettern gefragt und somit liegt Klettern liegt im Trend der Zeit, wie die vielen Kletterhallen in der näheren Umgebung ebenfalls zeigen. Die Schillerschule Bensheim hat seit einigen Jahren die Möglichkeit, in der Schule diesem Trend zu folgen und bietet vielfältige Kletterangebote an. Klettern hat einen ganz eigenen Aufforderungscharakter. Das erleben die Kletterlehrer immer wieder in dem schuleigenen Boulderraum mit Überhängen und Weichboden, in dem seitwärts geklettert werden kann. Wenn die Kinder diesen Raum betreten, wird aus eigenem Antrieb solange geklettert, bis die Kräfte schwinden, ohne dass die Lehrkraft zur Bewegung auffordern muss. Das Kletterangebot der Schillerschule mit den jeweiligen Kursen ist im Schulcurriculum fest verankert und ist mittlerweile ein wichtiger Baustein geworden bei dem Bemühen Kinder stark zu machen für ihre Zukunft. Geleitet wurde der Wettkampf von den Kletterlehrern Markus Schmitt und Christine Richter, die von dem Referendar (LiV) Daniel Schmid tatkräftig unterstützt wurden.

Und hier die Sieger des Kletterwettbewerbs:

Jahrgangsstufe 2: Lenart Hammes mit 1,59min

Jahrgangsstufe 3: Era Demi mit 1,06min

Jahrgangsstufe 4: Denise Fischer mit 1.24min

Jahrgangsstufe 5: Vincent Komarek mit 1,07min

Jahrgangsstufe 6: Celina Schröck mit 0,50min

Jahrgangsstufe 7: Vanessa Lorenz mit 0,44min

Jahrgangsstufen 8,9 und 10: Josef Al-Faisal mit 0,34min

Aus der Geschichte für die Zukunft lernen

Das pädagogische Konzept der Schillerschule sieht im Rahmen des Geschichtsunterrichtes in den 10. Klassen den Besuch eines Konzentrationslagers vor. So starteten am Montagmorgen, 30.5.2011, die Abschlussklassen 10 a,b,c,R mit ihren Klassenlehrern/innen Frau Krüger, Frau Pfeile und Herrn Vogel nach Augsburg. Unterstützung erhielten sie von Frau Lorson. Nachdem das Gepäck in der Jugendherberge deponiert war, lernte man die Stadt mit Hilfe einer Rallye kennen. Nach Zimmerbezug und Stärkung zeigten etliche Schüler/innen ihr Talent beim Rudern, wobei einige trocken, die anderen etwas feucht an Land kamen. Für den Besuch am nächsten Tag in Dachau waren die Jugendlichen durch den Geschichtsunterricht gut vorbereitet. Dennoch erzeugten der Informationsfilm über die Gräueltaten und die Anlage des Konzentrationslagers ein beklemmendes Gefühl. In anschließenden Gesprächen besprach man die diversen Eindrücke. Die darauf folgende Freizeit wurde unterschiedlich genutzt. Leider hatte sich das Wetter geändert, und anstelle einer erneuten Ruderpartie zogen etliche einen Kinobesuch vor. Am Mittwoch traten die Klassen nach einem Abstecher über München den Heimweg an. Eine gelungene Klassenfahrt ging zu Ende, wobei zum Schluss durch zahlreiche Staus einige Schüler daran gehindert wurden, rechtzeitig zur Mai-Way-Veranstaltung zu kommen.

Sponsorenaktion bereichert Sportunterricht

Eine schöne Bescherung, nicht nur zur Weihnachtszeit! Rechtzeitig zur Schönwetterperiode hat die Schillerschule von etlichen ortsansässigen Gönnern Wurf/Schlagbälle, Stoppuhren, Bandmaß, Staffelstäbe und eine Hochsprunglatte mit Springschutz erhalten. Initiiert wurde diese Aktion von einer Sport- und Freizeit GmbH, der es gelang, großzügige Bensheimer Geschäftsleute, Firmen und andere Unternehmen zu finden, die ein Herz für den Schulsport haben. Sie unterstützen damit die Gesundheit unserer Schüler. In einer Zeit, in der die Haltungsschäden immer mehr zunehmen, die finanziellen Mittel für Sportgeräte aber immer mehr abnehmen, ein wichtiger Beitrag. Dem versuchen wir in der Schillerschule durch unsere bewegten Pausen und der bewegten Mittagszeit Rechnung zu tragen. Aber nicht nur dafür sind die Geräte eine wichtige Bereicherung. Wir benötigen sie auch dringend in unserem Sportunterricht, in der Ganztagsschule und im Wettkampftraining. So bedankt sich das Sportkollegium besonders herzlich bei den Spendern für ihre noble Geste. Natürlich ist die Freude bei den Schülern genauso groß, die jetzt in den Genuss kommen, die neuen Geräte in Besitz zu nehmen. Auch sie danken den spendablen Sponsoren, die zeigen, dass man selbst in Sparzeiten Großzügigkeit beweist.

Experten stehen Rede und Antwort

Erstmalig fand am Donnerstag, den 7. April 2011 an der Schillerschule eine Berufsinformationsbörse statt. Die stellvertretende Schulleiterin Angelika Czypull hatte zwölf verschiedene Referenten eingeladen, die den Schülern der neunten Realschulklassen und der achten Hauptschulklasse ihre Berufsfelder und Branchen vorstellten. Dieser Berufsinformationstag ist ein wichtiger Baustein in dem Konzept für die Berufsvorbereitung an der Schillerschule. „Die richtige Berufswahl kann nur gelingen, wenn man weiß, was auf einen zukommt“, erklärte Frau Czypull bei der allgemeinen Begrüßungsrunde zu Beginn des Informationstages. Sie bedankte sich bei allen Fachleuten, die gekommen waren, um den Jugendlichen Rede und Antwort zu stehen. Die Schüler hatten sich vorab in drei verschiedene Berufsfelder eingewählt und hatten bei der allgemeinen Eröffnungsrunde auch noch Gelegenheit etwas über die anderen Berufe zu erfahren. Großen Informationsbedarf gab es bei den Berufen im Hotel- und Gaststättengewerbe, ebenso wie bei Pflegeberufen und Bankkaufmann bzw. Bankkauffrau. Aber auch die Referenten für Erzieher, Schreiner, Berufe im Metallhandwerk, Mechatroniker oder Oberflächenbeschichter hatten viele Interessierte in ihren Informationsrunden. Bedingt durch einen neuen Bistro-Betreiber, der großen Wert auf vollwertige Ernährung legt, kam der Wunsch von Seiten der Schülerinnen und Schüler mehr über den Beruf Ernährungs- und Gesundheitsberater zu erfahren. Dem kam die Schulleitung gerne nach. Besonders angetan waren die Schülerinnen und Schüler davon, dass viele Referenten ihre Auszubildenden mitbrachten, die nicht viel älter als die Schüler waren. Dadurch entstand eine gewisse Vertrautheit, und so mancher Schüler hatte schnell seine Scheu abgelegt und kam mit den Referenten locker ins Gespräch. Für alle Schüler, die noch besonderen Beratungsbedarf hatten, standen Herr Rhein und Frau Breidert von der Agentur für Arbeit zur Verfügung. In den nächsten Tagen werden die Schüler noch Feed-back Gespräche im Klassenverband mit ihren Lehrern führen. Man kann aber jetzt schon feststellen, dass sich Mühe gelohnt hat und diese Veranstaltung zu einer festen Einrichtung an der Schillerschule werden wird.

Auch an der Schillerschule

Berlin/Bensheim. Es war bereits eine große Ehrung als gemeinnütziger Verein für den „Sports for Education Award 2011“ in Berlin nominiert worden zu sein. Knapp zweihundert Gäste, unter ihnen zahlreiche prominente Vertreter aus Sport, Bildung und Musik nahmen am 9. Mai 2011 im Haus der Kulturen der Welt in der Hauptstadt an der Verleihung teil. Neben Jerome Boateng (Fußballprofi/Manchester City), Malik Fathi (Fußballprofi/FSV Mainz 05), Dagmar Freitag (Sportausschuss des Deutschen Bundestages), Ulrich Thöne (GEW), Ademola Okulaja (Basketballprofi), Axel Schulz (Boxprofi), Gerhard Janetzky (Deutsche Olympische Gesellschaft) und Rapper Harris war auch der deutsche Nationalspieler Christoph Metzelder anwesend. Der Bundesligaprofi vom FC Schalke 04 vertrat seine gleichnamige „Christoph Metzelder Stiftung“, die gemeinsam mit der “Bundesligastiftung” und dem Projekt “Active Learning” für den „Nationalen Preis“ nominiert war. „Unsere Kinder und Jugendlichen waren bereits im Vorfeld sehr stolz auf diese Nominierung und haben uns alle Daumen gedrückt“, so Hauke Lerchl. „Für unseren jungen gemeinnützigen Verein war es eine ganz besondere Auszeichnung, zu den Nominierten zu gehören und mittlerweile auf bundesweiter Ebene bekannt zu sein“, ergänzt sein Bruder Yves Lerchl. Nun hofft man auch auf Unterstützung in der eigenen Region, um das Konzept (welches an der Geschwister-Scholl-Schule in Bensheim sowie an der Schillerschule Auerbach mit seinem Nachhilfe- und Sportkonzept tätig ist) weiterhin anbieten und ausbauen zu können. Einer der wichtigen Bestandteile des Konzepts ist es „jedem Kind ein kostenloses Mittagessen“ zu ermöglichen, weshalb man auf Spenden angewiesen ist. Eine weitere Problematik für das Angebot des sozialen Konzeptes stellt die derzeitige Sporthallennutzung dar. Auch hier wünscht man sich mehr Unterstützung für die Zukunft. In Berlin war man von dem Lern-Sport-Konzept der Gebrüder Lerchl, welches mit Schulen kooperiert, überzeugt. So war es schließlich der Gewinner des „Nationalen Preises“, Christoph Metzelder persönlich, der zum Abschluss des Galaabends eine große Überraschung für die anwesenden Gäste hatte: Der Bundeligaprofi gab bekannt, das er den dotierten Preis gerne an den gemeinnützigen Verein Active Learning weiterleiten wolle. Ihm sei die Basisarbeit solch sozialer Projekte bewusst und die damit verbundenen finanziellen Einschränkungen. Demzufolge, gab Christoph Metzelder seine Unterstützung für Active Learning e.V. bekannt. Auch die Bundesligastiftung, vertreten durch Kurt Gaugler, folgte seinem Vorbild und lud die Gebrüder Lerchl zur Spendenübergabe in der kommenden Bundesligasaison in die Schalke-Arena ein. So wie das Konzept von Active Learning e.V. an diesem Galaabend überzeugen konnte, überzeugte auch Christoph Metzelder durch sein persönliches Auftreten und sein soziales Engagement. Ein Profifußballer ohne unnötige Starallüren, jedoch mit der Nähe zu sozialem Bewusstsein.

Besuch aus Italien

Jedes Jahr wird an der Schillerschule die Frage gestellt: „Wann kommen die Italiener?“ Nun war es wieder so weit, und die Schüler/innen aus Riva del Garda weilten vom 28.3.-1.4. bei uns. Täglich paukten sie 4 Stunden Deutsch mit 2 externen Lehrern. Die neugewählte SV hatte sich im Vorfeld große Mühe gegeben und ihnen bei ihrer Ankunft am Montag in italienischer Sprache, mit Fahnen und buntem Willkommensplakat einen angenehmen Empfang bereitet. In den Pausen traf man sich zum Reden oder Fußball spielen. Für die Nachmittage hatte die Vorsitzende des Riva-Vereins, Frau Dr. Kittel, ein interessantes Programm zusammengestellt, das von einer Bensheim-Ralley über einen Besuch im Schloss Freudenberg bis hin zum Technikmuseum in Speyer reichte. Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich das von der SV arrangierte gemeinsame Musizieren, Kochen und Essen am Mittwoch, was beiden Seiten sichtlich Spaß bereitete. Danach betätigte man sich sportlich beim Fußball oder Jazztanz. Allen Beteiligten gebührt ein großes Dankeschön für ihren Einsatz. Der Schulleiter, Herr Schneider, für den es eine neue Erfahrung darstellte, zeigte sich sehr angetan und lud die Gäste für nächstes Jahr wieder ein, was diese gerne annahmen.

262 Schillerschüler glänzen auf Landesebene

Seit dem Jahr 2005 zeigen die Schillerschüler/innen ihre Fitness beim Ablegen des Sportabzeichens. Waren es damals „nur“ 115 Teilnehmer, steigerte sich die Zahl 2006 auf 159. Im Jahr darauf belegte man mit 220 Sportlern den 2. Platz auf der hessischen Landesebene, genauso wie 2008 mit 242 Abzeichen. 2009 gab es für 245 Schüler den 3. Platz. Im letzten Jahr schafften 262 Jugendliche die Bedingungen.

Erfreulich dabei ist, dass von 32 Klassen der Schule sich 29 beteiligten bzw. die nötigen Anforderungen packten. Dabei glänzte die Klasse 7bR mit einer Teilnahme von 78%, dicht gefolgt von Klasse 7aR mit 75% und die Klasse 6H mit 71%. Auch die Grundschule ist eifrig dabei und so errang die Klasse 4b mit 70% den 1. Platz im Grundschulbereich.

Besonders hervorgehoben wurden in der Klasse 9aR Vanessa Völlm und Antje Heitland, die das Abzeichen zum 7. Mal in Gold ablegten, sowie Sophia Blechschmitt und Kim Kärcher aus der Klasse 10aR, die es sogar zum 8.Mal schafften, Gold zu bekommen. Der Schulleiter Herr Schneider lobte in einer Feierstunde die zahlreichen erfolgreichen Schüler und freute sich, ihnen die Urkunden und Abzeichen zu überreichen.

Den Sportlehrern/Innen gebührt ebenfalls ein großer Dank, denn es steckt viel Arbeit und Aufwand hinter dieser erfolgreichen Leistung.

PoWi-Unterricht einmal anders

Die Klasse 10aR vertauschte im Powi-Unterricht zweimal den Klassensaal, einmal mit dem Magistratssaal im Rathaus und einmal mit dem Verhandlungssaal im Amtsgericht. Im Rathaus wurde zuerst eine Bilderschau über den Ursprung des Hessentags bis heute angesehen. Anschließend zeigte Herr Wehmeier vom Standesamt die Geburtenjahrgangsbücher und informierte die in Bensheim geborenen Schüler/innen über ihren Geburtszeitpunkt und wer die Anzeige erstattet hatte. Außerdem gab er Auskunft über Einbürgerungsbedingungen, Sterbeurkunden, Homo- und Lesben-Ehen.

Danach nahm die Klasse im Trauungszimmer Platz und wurde über den Ablauf einer Trauung in Kenntnis gesetzt. Im Anschluss daran empfing Herr Schimpf (hauptamtlicher Stadtrat und zweiter stellvertretender Bürgermeister) die Jugendlichen im Magistratsaal, um mit ihnen über die anstehenden Kommunalwahlen zu sprechen. Er erklärte den riesigen Wahlzettel und was panaschieren oder kumulieren bedeutet. Die Schüler diskutierten anschließend mit ihm über das sich im Bau befindliche Kino, das Alkoholverbot im Stadtpark und die fehlenden Jugendtreffpunkte. Das Dilemma besteht darin, dass, wenn die Stadt mal ein passendes, zentrales Objekt gefunden hat, die Anwohner Einspruch erheben, weil sie Lärm befürchten. Außerdem sind die finanziellen Mittel sehr eingeschränkt und werden durch jugendlichen Vandalismus noch mehr geschmälert, was er durch ein aktuelles Beispiel (Zerstörung des Wamboldter Sand- Spiel- und Grillplatzes) belegen konnte.

Fanden die Schüler diesen Besuch schon sehr interessant, wurde er durch den Besuch des Amtsgerichts noch getoppt! Es wurde ein Fall eines staatenlosen jungen Mannes ohne Schulabschluss verhandelt, der nach vielen Heim- und Haftaufenthalten, nach einer Drogenkarriere, die er inzwischen beendet hat, wegen diverser Einbrüche und Fahren ohne Führerschein angeklagt war. Sowohl die Staatsanwältin als auch der Richter erklärten der Klasse vor und während der Verhandlung (in den Pausen) immer wieder die Vorgehensweise und den Sachverhalt. Interessant waren auch die Darstellungen der verschiedenen Zeugen und die Ausführungen des Angeklagten, dessen Pech es war, bei einem der Einbrüche vom Eigentümer angeschossen zu werden. Der Richter verkürzte im Einvernehmen mit der Staatsanwältin, den Schöffen und dem Verteidiger aufgrund eines bestimmten Paragraphen das Verfahren; das Geständnis des Angeklagten wurde berücksichtigt und er wurde zu einem Jahr und 6 Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Obwohl die Verhandlung von 9 – bis 13.30 Uhr ging, war sie so interessant, dass sie von den Schülern/innen voller Konzentration (ohne ein Zwischengespräch) verfolgt wurde!

Nahtloser Übergang in der Schillerschule

Am Freitag, 28.01. verabschiedete die Schillerschule ihren Schulleiter Lothar Rumrich in den Ruhestand. Am Dienstag, 1.02. begrüßten die Lehrkräfte seinen Nachfolger: Günter Schneider kehrt auf eigenen Wunsch an die "Basis" der Bildung und Pädagogik zurück.

Konrektorin Angelika Czypull hieß den neuen ersten Mann im Namen des Kollegiums willkommen. Dieter Thie vom Staatlichen Schulamt freute sich vor allem darüber, dass man bei der Besetzung der Stelle einen nahtlosen Übergang sicherstellen konnte. Er wünschte den Beteiligten ein "schnelles Zusammenfinden", um Schule effektiv zu gestalten. Die Schillerschule sei auf einem guten Weg. "Entwickeln Sie sie fröhlich weiter."

Günther Schneider übernimmt ein gut bestelltes Feld. Der neue Schulleiter unterstrich, dass die Zusammenarbeit mit dem Lehrerkollegium aus seiner Sicht große Bedeutung hat. Nur im Team lasse sich Schule besser gestalten. Er freue sich auf die neue Herausforderung. In Biblis und Lampertheim habe er bereits Erfahrungen als Schulleiter sammeln können. Die Schillerschule sei eine "gut aufgestellte" Institution in einer interessanten Schullandschaft mit einem engagierten Kollegium, mit drei Schulformen unter einem Dach und nicht zuletzt mit guten räumlichen und sachlichen Voraussetzungen.

Vor 27 Jahren startete Günter Schneider seine Laufbahn als Lehrer mit den Hauptfächern Mathematik und Arbeitslehre an der Schule in den Weschnitzauen in Biblis.

In der Hauptschule legte er einen Schwerpunkt auf die Berufswahlvorbereitung. Er war außerdem IT-Beauftragter, Datenschutzbeauftragter, Verbindungslehrer und organisierte Betriebspraktika. 2004 übernahm er die Schulleitung. Schneider arbeitete weiter an dem Profil der Schule, zielte insbesondere auf eine engere Verzahnung der Schulformen Grund- und Hauptschule ab.

In Zusammenarbeit mit der kommunalen Jugendförderung richtete er die "Beratung in Schule" ein, wirkte auf ein Ganztagsangebot hin, das die vorhandene Schulkindbetreuung ergänzen sollte, setzte Akzente in der Berufsvorbereitung mit Paten für die Ausbildung und mit der Einführung von Praxistagen.

2008 wechselte der Pädagoge als Dezernent ins Staatliche Schulamt. Hier oblag ihm die Schulaufsicht über 15 Schulen zwischen Biblis und Gadernheim. Er war zuständig für die Ganztagsangebote an den Schulen, für kulturelle Bildung, bildete die Schnittstelle zum Kreis in Sachen Schulentwicklungsplan und kümmerte sich um Haupt- und Realschulabschlüsse für Nichtschüler.

Nun kehrt er zurück in den Schulalltag. Der 53-Jährige wechselt - nach über zweijähriger "Pause" - von der vergleichsweise beschaulichen Einrichtung in Biblis mit ihren 250 Schülern zur Schillerschule mit ihren 60 Lehrkräften und rund 800 Schülern. Eine Herausforderung, die er gern in Angriff nimmt.

Bergsträßer Anzeiger 2. Februar 2011

Möge die Strasse uns zusammenführen ...

Mit den besten Wünschen wurden am Freitag, 28.02.2011 gleich zwei langjährige Kollegen verabschiedet: Lothar Rumrich und Frank Jäger. Beide prägten über Jahre hinweg das Aussehen der Schillerschule. Lothar Rumrich als Schulleiter und Frank Jäger besonders als Kunstlehrer. Beider Wirken ist beim Betreten der Schule zu sehen. Für Schulleiter Rumrich war es dieses Mal eine Besonderheit, denn die Verabschiedung von Frank Jäger war seine letzte Amtshandlung.

Führe die Straße, die du gehst,

immer nur zu deinem Ziel bergab.

Hab', wenn es kühl wird, warme Gedanken

und den vollen Mond in dunkler Nacht.

Möge die Strasse uns zusammenführen ...

(Irischer Segensspruch)

Letzte Aktualisierung: 08.01.2012

Datum: 06.02.2012Startseite | Seitenanfang | Impressum | Lehrerzimmer | Kontakt